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Wallis: Ins Herz gemeisselt

Das Wallis ist nicht einfach ein Kanton. Es ist der Inbegriff der Alpen. Kein Schweizer Kanton hat mehr Gipfel über 4’000m und hier steht einer der bekanntesten Berge der Welt. Und unten in den Tälern: Gemeinden, Menschen, Traditionen und die besten Aprikosen der Schweiz.

Hier trifft Urkraft der Natur auf ein Bergvolk, das regionalen Stolz und auf eine Sicht auf die Welt hat, die man erst versteht, wenn man länger bleibt. Walliser verlassen die Berge nur selten und nur sehr ungern. Und wenn sich zwei Walliser in einem anderen Kanton treffen, ist die erste Frage immer „Was machsch de dü inner Üsserschwiiz?“
(Bildquelle Titelbild: © Unsplash / Nina Loreena)

Geographische Highlights

Als flächenmässig drittgrösster Kanton der Schweiz hat das Wallis einige Superlative zu bieten:

  • Das Matterhorn gehört zu den bekanntesten Bergen der Welt. Wohl nur wenige Berge werden so gut auf Bildern wiedererkannt.
  • Der grosse Aletschgletscher ist der grösste Gletscher der Alpen.
  • In Leukerbad steht das grösste Thermalbad der Alpen. Täglich sprudeln knapp 4 Millionen Liter warmes Wasser aus den Quellen.
  • Grand Dixence: Die grösste Gewichtsstaumauer der Welt
  • Der unterirdische See von St. Leonard ist der grösste, bekannte unterirdische See Europas.
  • In Visperterminen stehen die höchsten Weinberge Europas.

Dazu kommt, dass das Wallis die meisten Viertausender Berge der Schweiz beherbergt. Diese umringen das Rhonetal und schützen dieses vor schlechtem Wetter. Das Rhonetal ist so eines der trockensten Täler der Schweiz und hat gleichzeitig über 300 Sonnentage im Jahr.

(Bildquelle: © Pixabay / Serge)
(Bildquelle: © Pixabay / Vincent Bélet)

Städte zwischen den Bergen

Das Wallis hat nicht eine einzelne städtische Metropole. Aber mehrere Orte, in denen die Walliser Identität spürbar wird.

Sion (Sitten) ist der Hauptort des Kantons und sowohl politisches als auch kulturelles Zentrum des Wallis. Bereits von weitem sind die beiden Bauten auf kleinen Bergen sichtbar. Die eine Baute ist die Ruine des Tourbillon Schlosses, das einst die Sommerresidenz des Bischoffs war. Die andere Baute auf der anderen Erhebung ist die Basilika von Valeria, die bereits im 12. Jahrhundert gebaut wurde. Diese Basilika war der Grund, weshalb sich die Stadt Sion rundherum zu der Stadt entwickelte, die wir heute als Hauptort des Wallis kennen.

Neben Visp und Sierre finden sich noch andere, weitere Städte im Rhonetal. So wartet Brig mit historischen Bauten, Stadtpromenaden und dem Stockalperschloss auf seine Besucher.

(Bildquelle: © Pixabay / Fabrice Smet)

Lokale Spezialitäten

Wer an das Wallis denkt, denkt an Käse. Und das zurecht. Raclette ist beinahe so bekannt wie das Fondue und hat seinen Ursprung im Wallis. Mittlerweile hat sich das Raclette, nicht in kleinen Pfännchen, sondern mit grossen Käselaiben unter Heizlampen, zum beliebten Essen an Schweizer Märkten gemausert wird sowohl auf Kartoffeln als auch auf Brot genossen.

Auch sonstige lokale Spezialitäten wie Walliser Trockenfleisch, „Hüüswurschtini“ (Hauswürste), Walliser Aprikosen und Walliser Weisswein sind weit über die Kantonsgrenzen hinaus bekannt. Weniger bekannt im Volksmund ist, dass in Mund, auf über 1’200 M.ü.M. Safran angebaut wird. Munder Safran ist damit der nördlichste Safran der Welt und wird jedes Jahr auf über 18’000 Quadratmetern in Handarbeit gepflückt.

Dazu kommen Gerichte, die vor allem im Wallis, aber auch ausserhalb des Kantons gerne gegessen werden:

  • Gommer Cholera, eine Wähe mit Kartoffeln, Lauch, Äpfeln und Käse
  • Gsottus, verschiedne Fleischarten, die über lange Zeit abgekocht und mit Kartoffeln serviert werden
  • Chruchtele, die Walliser Version von Fasnachtschüechli.

Der Dialekt

Der Walliser Dialekt wird regelmässig unter die schönsten drei Dialekte der Schweiz gewählt. Und das, obwohl die meisten „Üsserschwiizer“ den grössten Teil davon gar nicht verstehen.

Hier ein kleines Lexikon:

  • embrüüf / obschi – hinauf / aufwärts
  • embrii / nidschi – hinunter
  • sienta – manchmal
  • Buttitschifra – Büstenhalter
  • Fiffolter – Schmetterling
  • Hobschl – Frosch

Warum das Wallis die Nummer eins ist?

Das Wallis wirft mit Superlativen nur so um sich. Alles andere als ein Platz unter den besten im kantönligeischt-Ranking würde also gar nicht passen.

“Das Wallis ist das, was andere auf Postkarten von den Ferien nachhause schicken.”

Mirco Portmann – Schöpfer von kantönligeischt
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