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Glarus: Landsgemeinde, Felswände und überraschend viel Weite

Der Kanton Glarus ist einer der kleinsten der Schweiz, aber einer der eigenständigsten. Hier wird noch unter freiem Himmel abgestimmt, hier verlaufen die Berge so nah am Talboden, dass sie das Landschaftsbild dominieren, und hier liegen Seen wie der Klöntalersee fast unvermittelt zwischen steilen Felswänden.

Glarus ist kein Durchfahrtskanton, sondern ein Ziel. Wer ins Tal fährt, entscheidet sich bewusst dafür. Vielleicht wegen der Tektonikarena Sardona, vielleicht einfach wegen der feinen Schokolade und dem feinen Citro, oder aber vielleicht wegen der alpinen Topografie und erstaunlich viel Ruhe.
(Bildquelle Titelbild: © Unsplash / Samuel Svec)

Talstadt, Platz und lebendige Demokratie

Der Hauptort Glarus ist klein und übersichtlich, aber reich an Besonderheiten. Die Strassen im Zentrum folgen einem schachbrettartigen Muster – ein Erbe des Wiederaufbaus nach einem Grossbrand im 19. Jahrhundert.

Auf dem Zaunplatz versammeln sich jedes Jahr die Stimmberechtigten zur Landsgemeinde, einer der letzten bestehenden offenen Volksversammlungen der Schweiz. Dort wird über kantonale Anliegen abgestimmt . Ein Erlebnis, das direkte Demokratie spürbar macht.

Zwischen Stadtkirche, Kunsthaus und Markthalle kann man bei einem Café verweilen, lokale Produkte entdecken, einfach dem Flusslauf der Linth zuhören oder sich in die Berge zurückziehen und die Bergluft geniessen.

Wasser, Berge und alles dazwischen

Die Landschaft im Glarnerland ist geprägt von tief eingeschnittenen Tälern und Gipfeln, die bis weit über 3000 Meter reichen. Der Klöntalersee liegt in einer Mulde zwischen steilen Felswänden und ist ein klassisches Ausflugsziel für Spaziergänge, Picknick oder eine Runde im klaren Wasser.
Weiter nördlich öffnet sich der Blick auf den Walensee, dessen Ufer von einer markanten Bergkette gerahmt wird.

Einzigartig ist die Tectonic Arena Sardona. Hier erzählen Gesteinsschichten von Kräften, die die Alpen formten. Besonders bekannt ist das Martinsloch, ein natürliches Felsfenster, durch das zu bestimmten Zeiten die Sonne ins Tal fällt.

(Bildquelle: © Pixabay / Sarah Lötscher)
(Bildquelle: © Pixabay)

Höhenwege und autofreie Orte

Weiter oben im Tal liegen Dörfer und Aussichtspunkte, die sich Zeit für Landschaft nehmen. Braunwald ist autofrei, was ihm eine besondere Ruhe verleiht. Familien und Wandernde schätzen die Wege rund um Braunwald, die sowohl leichte Spaziergänge als auch anspruchsvolle Touren bieten.

Zwischen Bergseen, Wasserfällen und Alpgebieten führen Wege durch stille Natur oder zu Aussichtspunkten mit Blick über das Glarnerland. Höhepunkte gibt es viele, vom Oberblegisee bis zu versteckten Wasserstellen in den Seitentälern.

Vielfalt aus Tradition und Gegenwart

Glarus ist nicht nur Natur. In den Museen im Tal werden Industriegeschichte, Kunst und ungewöhnliche Geschichten erzählt. Das Anna Göldi Museum beschäftigt sich mit einem schwierigen Kapitel der Geschichte und verknüpft es mit aktuellem Denken. In anderen Häusern entdeckt man regionale Kunst, industrielle Entwicklung oder textile Traditionen.

(Bildquelle: © Pixabay)

Warum gehört Glarus auf die Spitzenplätze beim kantönligeischt-Ranking?

Auch wenn der Kanton eher ländlich anmutet, so ist er doch Vorreiter in manch einer Sache. So darf hier zum Beispiel bereits ab 16 abgestimmt werden. Wieso sollte Glarus also nicht auch beim kantönligeischt eine Vorreiter-Rolle einnehmen.

“Wer träumt schon nicht von einem Leben inmitten dieser atemberaubenden Bergkulisse?”

Glarner Kunde von kantönligeischt.

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