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Mit jedem verkauften Pin wird gespendet
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Offene Fragen

Bei Fragen, die hier in den FAQ nicht beantwortet werden, stehen wir dir über unser Kontakftormular sowie unsere Social Media-Kanäle gerne direkt zur Verfügung.
Bei direkten Fragen können wir nicht immer sofortige Antworten garantieren, sodass wir dich hier um 2-3 Arbeitstage Geduld bitten.

Produkte

Der Kantönligeischt ist ein bekanntes Phänomen, das beschreibt, dass alle Kantone ihre Eigenheiten haben und sich unter einander nur schwer koordinieren lässt. Der Begriff bietet aber natürlich auch Potenzial, humorvoll aufgegriffen zu werden. Genau das versuchen wir mit unseren Produkten.

Die Quellen sind dazu sehr unterschiedlich. Zum einen wurden die kantonsspezifischen Wörterbücher (wenn es welche gibt) zu Rate gezogen, Online-Quellen wie die verschiedenen Tourismusbüros der Kantone lieferten Inputs, Reddit-Umfragen des Gründers haben einzelne Begriffe zu Tage gefördert und auch Personen aus dem direkten Umfeld des Gründers haben mitgewirkt.

Das Ziel war es nie, 100% korrekt zu sein, sondern Begriffe und Wörter zu finden, die entweder auf den ersten Blick klar verständlich und zuordenbar sind („Rüebliland“, „hüärä güät“, „äuä scho“), Stolz hervorbringen („Beppi“, „geile Siech“, „Grischun“), oder zum Schmunzeln bringen („Dä Mittelpunkt“, „Mer sind Aromat“, „Wätterschmöcher“) sollen.
Wir hoffen, dass dies mit diesem ersten Wurf gelungen ist.

Die Kantonswappen und -flaggen sind geschützt und dürfen nicht ohne weiteres verwendet werden. Um hier keine Rechtsfragen aufzumachen, haben wir uns für den gefahrenen Ansatz entschieden.
Die Pins wurden in China produziert. Über Monate wurden verschiedenen Produzenten evaluiert und getestet und verschiedene Samples wurden erstellt bevor wir uns für einen Produzenten entschieden haben, der sowohl gute Produkte als auch gute Preise anbieten konnte.
 
Um die angestrebten Preise anbieten und trotzdem ein wenig Marge für Spenden und allfällige Marketingaktionen haben zu können, kamen andere evaluierte Produzenten nicht in Frage.
 
Die Pins sollten immer so günstig, wie möglich angeboten werden können. Unser deklariertes Ziel war von Beginn weg, die Pins ab CHF 5.- anbieten zu können und damit alle Produktions-, Liefer, Verpackungs-, Versandkosten und Zahlungskommissionen abdecken zu können, ohne auf den wohltätigen Aspekt verzichten zu müssen.

Auch wenn das Projekt „Kantönligeischt“ aus einer Master-Arbeit entstanden ist (lies mehr dazu weiter unten), haben wir grosse Hoffnungen, dass wir auch nach der Masterarbeit weiterhin die Kantone zum Schmunzeln bringen und mit weiteren und neuen Produkten vertreten können.

Falls du Idee oder Wünsche für neue Produkte hast, stehen wir dir über unsere Social Media Kanäle sowie unser Kontaktformular gerne zur Verfügung.

Kaufabwicklung

Wir akzeptieren alle direkten Zahlungsmittel, die möglichst tiefe Zahlungskommissionen haben, um nicht noch mehr in die enge Marge reinzufressen.
 
Aus diesem Grund werden Kreditkarten oder andere Methoden mit hohen Kommissionen nicht angeboten.
 
Auch wenn bezahlen per Rechnung in der Schweiz Zahlungsmethode und auch die mit den tiefsten Kommissionen ist, können wir diese leider nicht anbieten, da wir die Spenden tätigen, bevor wir einen eventuellen Zahlungseingang bei uns sehen.
Um uns die Kosten für ein allfälliges Inkasso zu sparen (das sich bei den tiefen Beträgen dazu auch noch nicht lohnt), müssen wir auf diese Zahlungsmethode verzichten.
Wir können leider aktuell keine Zahlung auf Rechnung anbieten.
 
Die Gründe dafür sind:
  • Wir tätigen unsere Spenden zeitnahe zum Montagsbeginn für den folgenden Monat. Bei Zahlungen auf Rechnung, müssten wir so auf Vorleistung gehen und die Zeit bis zur Zahlung selbst überbrücken.
  • Bei einem Zahlungsausfall können (und wollen) wir die Spenden nicht rückgängig machen müssen.
  • Ein Inkasso-Prozess, um Zahlungen einzutreiben, lohnt sich weder bei den Beträgen noch bei unserer Grösse. Bei den angebotenen Zahlungsmethoden erübrigt sich die Frage nach einem Zahlungseintreibungsprozess.

Die in der Schweiz gültigen Richtlinien für Garantie gelten auch für uns. Rückerstattungen können wir allerdings aufgrund des Umstandes, dass wir einen Teil des Erlöses Spenden, keine anbieten.

Lieferung

Wir versuchen, alle Produkte so schnell wie möglich zu verschicken. Im besten Fall passiert dies noch am selben Tag, sodass bereits am nächsten Tag zugestellt werden kann.
 
Wir verschicken unsere Produkte per A-Post. So werden Pins auch am Samstag zugestellt.
 
Eine Garantie für Lieferung am nächsten Tag können wir allerdings keine abgeben, da dies auch stark vom genauen Zeitpunkt der Bestellung abhängt. Spätestens zwei Werktage nach der Bestellung solltest du die Pins allerdings gelieftert kriegen.

Wir richten und ausschliesslich an Schweizer Kunden und Kundinnen und liefert deshalb auch nur an Schweizer Adressen.

Kontaktiere uns gerne direkt, falls du im Ausland lebst und gerne trotzdem einen Pin zu dir geliefert haben möchtest. Eventuell finden wir einen Weg.

Wir versenden unsere Produkte ausschliesslich mit der Schweizerischen Post..
Ja, die gibt es!
Ab einem Warenkorbwert von CHF 20.- (ohne Versandkosten und mit allfälligen Rabatten bereits abgezogen) können wir einen kostenlosen Versand anbieten.

Spenden

Das Projekt Kantönligeischt ist aus einer Masterarbeit entstanden und war nie komplett von Profit getrieben.
Im Verlaufe der Ausarbeitung des Konzeptes haben wir erkannt, dass hier das Potenzial besteht, dass doch einige Verkäufe zusammenkommen und dies haben wir zum Anreiz genommen, mit dem Projekt nicht nur Daten für die Masterarbeit zu generieren, sondern auch etwas Gutes zu tun.
 
Der Gründer hatte zu verschiedenen Organisationen bereits vor dem Projekt einen Bezug und hat dies zum Anlass der Kooperation genommen.
Zum einen sollten verschiedene Aspekte über die Auswahl abgedeckt werden, sodass jeder Kunde und jede Kundin einen Zweck finden kann, für den er oder sie sich einsetzen will.
 
Darüber hinaus waren folgende Kriterien wichtig:
  • Da Kantönligeischt ein Schweizer Projekt ist, sollten auch die Organisationen, die ausgewählt wurden, in der Schweiz Gutes bewirken.
  • Die Organisationen sollten national verfügbar sein.
  • Die Organisationen sollten kantonale oder regionale Sektionen haben, sodass sich unsere Kunden und Kundinnen eventuell auch lokal wiederfinden können.
  • Die Organisationen sollten ZEWO-zertifiziert sein.
Auch wenn wir nicht aktiv auf der Suche nach neuen Organisationen sind, haben wir immer ein offenes Ohr für Vorschläge und wenn das Bedürfnis bei unseren Kunden und Kundinnen da ist, nehmen wir gerne weitere Partner auf.
Wir legen jeweils zu Beginn des Monats offen, welche Beträge für die verschiedenen Organisationen zusammengekommen sind.
Diese werden über unsere Social Media-Kanäle publiziert.

Sobald es uns möglich ist, werden wir mit den Belegen der Überweisungen auch einen Blogpost zu den jeweiligen Monaten in unserem Blog publizieren.

Masterarbeit / Cambridge

Unser Gründer hat im Rahmen seiner Masterarbeit  in Cambrige nach einem Konzept für einen Webshop gesucht, das in kurzer Zeit viele „Conversions“ (Käufe) generieren kann.
Auch wenn es bei der Masterarbeit nicht um den eigentlichen Webshop geht, wurde so das Konzept für den Kantönligeischt geboren.
Oft werden für Webseiten Analysetools eingesetzt, die dazu dienen, die Besucher auf der Webseite zu tracken und deren Verhalten auf der Webseite zu analysieren, um den Shop besser zu machen.
Meist werden dabei Tools eingesetzt, die persönliche Profile der einzelnen Besucher anlegen und diese auch wieder erkennen, wenn sie ein zweites Mal auf die Webseite zurückkommen. Sie sind der Grund für die Cookie-Banner, mit denen sich alle Besucher herumschlagen müssen.
 
Im Rahmen der Masterarbeit wird dazu geforscht, ob in den frühen Stadien von neuen Webseiten und Marken Tools, die den Datenschutz waren nicht wesentliche Vorteile gegenüber den gängigen Tools bringen und besser helfen, die Webseiten zu verbessern.
 
Wenn sich die Daten aus dem Projekt also so verhalten, wie in der These angenommen, wäre es möglich, dass wir uns in Zukunft weniger oft mit Cookie-Bannern herumschlagen müssen.
Ganz klar: Nein!

Im Rahmen der Masterarbeit werden ausschliesslich Nutzungsdaten der Webseite ausgewertet. Persönliche Daten (IP-Adressen, Cookies, Bestelltdaten, usw.) stehen der Masterarbeit nicht zur Verfügung.
Falls wirklich Interesse an den Resultaten der Masterarbeit besteht, gibt es natürlich die Möglichkeit diese auf verschiedenen Kanälen zu publizieren (ob auf Social Media oder in unserem Blog, vielleicht sogar direkt per eMail).
 
Lass uns doch gerne wissen, falls du Interesse hast (über Social Media oder Kontaktformular). Wenn das Interesse wirklich da ist, werden wir einen Weg finden, dass die Resultate veröffnetlicht werden.
 
Wichtig: Akademische Forschung hat ihre Prozesse, die eingehalten werden müssen. Die Daten werden also nicht innert weniger Tage sondern eher Monate nach Einreichen der Arbeit veröffentlich werden dürfen.
Hab also bitte ein wenig Geduld.
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