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Obwalden: Berge, Seen und Bergseen

Obwalden mag einer der kleinsten Schweizer Kantone ein, doch landschaftlich ist er einer der grössten. Zwischen Bergen, Seen, Schluchten und Alpwiesen entfaltet sich hier eine Landschaft, die der Zentralschweiz und der Alpen würdig ist. Kaum ein anderer Kanton kann auf so kleiner Fläche mit solch dramatischen Berglandschaften mithalten.

In Obwalden spürt man das Gebirge auch im Alltag. Eingebettet zwischen dem Sarneraatal, den Ausläufern des Pilatus und den Weiten bis nach Engelberg kommt man um die Berge auch gar nicht herum. Und das will man auch nicht. Wer in Obwalden ist, will auch gerne noch etwas länger bleiben.

Auch wer lieber am Wasser lebt, kommt hier auf seine Kosten. Sowohl der Alpnacher See, als auch der Saarnersee und der Lungernersee bieten Lagen am Wasser, umgeben von Bergen, wie sie sonst nur selten zu finden sind. Und wem die Seen zu wenig in den Bergen sind, der findet das Beste beider Welten auf knapp 2’000 M.ü.M. um die Melchsee- und Tannensee-Region.
(Bildquelle Titelbild: © Sue / Pixabay)

Geographie

Zwar ist Obwalden ein Bergkanton wie aus dem Bilderbuch, der Kanton kommt aber mit seinen geographischen Eigenheiten. So ist der Kanton zweigeteilt. Nicht in verschiedene Regionen sondern in komplett getrennte Gebiete: Das Hauptgebiet rund um das Sarneraatal und eine Exklave rund um Engelberg. Getrennt werden die beiden Gebiete von einer Landstrasse, die sich Bern und Nidwalden teilen.

Ansonsten definiert sich der Kanton vor allem über die Berge und Seen auf dem Kantonsgebiet. Das Hauptgebiet um die drei Seen, umgeben von Bergen. Die Exklave mit den Bergen rund um Engelberg. Mit dem höchsten Gipfel auf Kantonsgebiet, steht bei Engelberg auch der für seine Form bekannte Titlis.

(Bildquelle: © Pixabay)
(Bildquelle: © Unsplash / Patrick Federi)

Dörfer Alltag und Lebensraum

Obwalden ist kein Kanton der grossen Städte. Und genau das ist ein Teil seines Charmes. Die Orte sind überschaubar, die Wege kurz, das Leben nah beieinander. Man begegnet sich. Man kennt sich. Und man grüsst sich.

Sarnen, der Hauptort, liegt mitten im Sarneraatal. Hier trifft Verwaltung auf Wochenmarkt, Schule auf Seeufer, Dorfleben auf Kantonszentrum. Es ist kein hektischer Ort, sondern einer mit ruhigem Puls. Wie kann man auch anders, wenn man von Bergen und See umgeben ist.

Alpnach, Kerns, Sachseln, Giswil oder Engelberg haben alle ihren eigenen Charakter und alle sind für den Insider unverwechselbar. Mal stärker touristisch geprägt, mal klar ländlich. Doch überall spürt man dieselbe Grundhaltung: Bodenständigkeit, Verlässlichkeit und ein enges Verhältnis zur Umgebung und Natur.

In Obwalden wohnt man nicht neben der Landschaft. Man wohnt in ihr.

(Bildquelle: © Unsplash / David Sanchez)

Warum Obwalden auf das kantönligeischt-Podest gehört?

Obwalden gehört auf das Podest, weil dieser Kanton zeigt, dass kein Photoshop nötig ist, um wie ein Bilderbuch auszusehen. Die Natur im Kanton ist Marketing genug. Die Landschaft ist das Fundament, nicht bloss die Kulisse.

“Hier gibt’s die Natur nicht nur als Wochenend-Ausflug.”

Obwaldner Fan von kantönligeischt.
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